Artikel mit Tag Osterfeld
Sonntag, 14. Juni 2009
 Gestern habe ich ne Stunde eher Feierabend gemacht, und dann haben wir das Wetter ausgenutzt. Mit den Fahrrädern sind wir nach Oberhausen, genauer nach Sterkrade gefahren, um ein paar Döschen zu finden
7 Caches hatte ich zusammengestellt. In Oberhausen ist es nämlich gar nicht so einfach, noch aktive Caches zu finden, da hier scheinbar ein “Cachemarder” unterwegs ist, der vor allem Tradis entwendet. Angefangen haben wir aber mit dem Multi „St.Anthony-Hütte“ ( GC1FE3G), den ich schon am letzten Sonntag während René’s Fußballturnier angegangen bin. Da scheiterte ich im Regen an Station 3, und auch gestern brauchten wir an dieser Stelle einen TJ. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich schließlich den Hinweis finden. Das Final war schließlich kein Problem mehr.
In der Nähe liegt noch der Tradi „Zeche Osterfeld Schacht 4“ ( GC10K9Y), der einen recht unwegsamen Zugang hat. Zumindest, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, die Dinger haben wir unterwegs stehen lassen und sind zu Fuß weiter...
Dann ging es weiter zum „Sterkrader Tor“ ( GC1GEMJ), da machte ich mir jedoch keine großen Hoffnungen. Die letzten Logs deuten darauf hin, dass die Dose gemuggelt ist, und der Owner hat schon Anfang April eine Kontrolle und möglicherweise eine Verlegung der Dose versprochen, aber passiert ist noch nichts. Der Cache ist noch nicht mal disabled  Jedenfalls konnten auch wir die Dose nicht finden. Es gibt eigentlich nur ein Objekt, an dem der Cache versteckt sein kann. Und hier spielten Svenja und René einige Zeit, und suchten dabei das Döschen. Erfolglos.
Aber gute Tarnung war auf jeden Fall Pflicht, denn ich hatte zu Hause gar nicht an die Frohnleichnams-Kirmes in Sterkrade gedacht, und die hatte bei dem super Wetter am Samstag Nachmittag natürlich Zulauf ohne Ende. Und wir suchten quasi auf der anderen Straßenseite, zwischen der Kirmes und einem großen Parkplatz...
Die Kirmes erschwerte uns dann auch den Zugang zu den nächsten Caches. Denn wir kennen und in Sterkrade nicht wirklich aus, und ich hatte nur die Topo-Karte im GPSr. Die Straßenkarte habe ich zu Hause gelassen, und das TomTom ist nicht fürs Fahrrad geeignet und lag von daher auch auf meinem Schreibtisch rum...
Schließlich fanden wir den richtigen Weg um den Kirmesplatz herum, und waren dann auch schnell auf dem Gelände der früheren „Zeche Sterkrade“ ( GC10F62). Dieser Tradi war schnell gefunden, und nur 100 m weiter war der Startpunkt für die „Zeche im Grünen“ ( GC1R3G0). Dieser Multi begann sehr simpel, und ich wunderte mich schon über die Wertung D2/T3. Denn die ersten beiden Stationen konnten wir praktisch direkt vom Fahrradsattel aus erledigen. Aber dann kam Station 3, und da bekamen die Wertungen ihre Berechtigung. Mit dem Drahtesel kam man da nicht weiter, es war dornig, Brennnesseln und Ilex wucherten hier, und der Trampelpfad zur Station war stellenweise kaum zu erkennen. Und dann den gleichen Weg zurück, um die nächste Station zu suchen... Die lag denn auch in diesem Dickicht, entpuppte sich nach einiger Suche aber als das Final. Ein klasse Cache, davon brauchen wir mehr
Der Letzte für den Nachmittag, bzw. es war schon Abend, sollte der Kurzmulti „Be A Star“ ( GC11YZD) werden, der Startpunkt liegt auch nur etwa 500 m Luftlinie vom letzen Final weg. Allerdings auf der anderen Seite einer Bahnlinie... Das hieß für uns, wieder zurück, um die Kirmes rum. Und das weiter, als wir zuvor waren. Endlich an den Koordinaten angekommen hieß es, sich umzuschauen. Im Umkreis von 100 m versteckt sich ein Hirsch... Anja erblickte ihn letztlich, als ich schon an Aufgabe dachte...
Im Listing sind 6 Behauptungen zu diesem Hirsch aufgestellt, und jede steht für andere Koordinaten. Nur eine Behauptung ist wahr, also schnell die zugehörigen Kordis ins GPSr eingegeben, und ab zum Final. Hier suchten wir auch noch mal ein paar Minuten, dann war die Dose gefunden. Und bei deren Anblick erklärte sich der Name des Cache
19:38 Uhr war es, als wir den letzten Cache loggten. Also nix wie ab nach Hause. Und der Weg zieht sich, bis kurz vor die Bottroper Stadtgrenze bergauf... Da mussten wir unterwegs noch mal anhalten, und uns mal ne Mantaplatte gönnen.
Insgesamt sind wir gut 33 km gefahren, und die Kinder haben im Großen und Ganzen gut mitgehalten. Respekt  Und aus Geocacher-Sicht war der Tag ein voller Erfolg, da wir alle Dosen gefunden haben, die wir uns vorgenommen haben. Die eine, die wir nicht gefunden haben, lag auf dem Weg. Da hab ich von vorn herein keinen Fund erwartet. Wenn da eine Dose gelegen hätte, hätte es mich sehr gewundert
Donnerstag, 11. Juni 2009
 So ist das kurz auf den Punkt gebrachte zu umschreiben... Die letzten Geocaching-Touren waren verregnet ohne Ende, trotzdem sind wir fündig geworden.
Am letzten Samstag waren die Kinder bei Oma und Opa, Anja und ich sind mit den Fahrrädern nach Gelsenkirchen Horst gefahren, um den „Power-Cache NRW“ ( GC978A zu heben. Der stand schon viel zu lange auf meiner ToDo-Liste. Klappte auch alles ganz prima, nur dass unsere Regenjacken nicht mehr 100%ig dicht waren. Da müssen wir uns wohl langsam mal nach neuem Regenzeug umsehen... Die Cacherunde absolvierten wir in etwa einer halben Stunde, inkl. Eintrag im Logbuch. Hin- und Rückfahrt dauerten länger. Und wir waren richtig durchnässt, als wir wieder daheim waren.
Am Sonntag dann hatte René sein Fußball-Turnier in Oberhausen, und ich bin wegen der Nachtschicht später hingefahren. Natürlich mit dem Drahtesel... Meine Cachetour an diesem Tag war nicht von Erfolg gekrönt, und ich bekam den Arsch auf dem Heimweg noch mal so richtig gewässert. Und zu allem Unglück an diesem Tag platzte mir auch noch der Hinterreifen. Darüber habe ich ja schon berichtet...
Dann haben wir die Woche cachemäßig nix mehr unternommen, bis gestern Abend. Da hatten wir uns zu einem Nachtcache in Mülheim verabredet, in der Nähe des Flugplatzes Essen/Mülheim. „Die Puppe mit den roten Augen“ ( GC1REPE) war an sich eine schöne Runde, aber wir mussten die ja im Regen absolvieren. Zunächst regnete es nur leicht, dann aber immer heftiger. Und irgendwann waren unsere Jacken wieder durch, und die Nässe fand ungehindert ihren Weg durch die restlich Kleidung.
Auf halber Strecke trafen wir auf „Mr.Acter“ und das Team „mm-search“, mit denen wir die Runde dann gemeinsam beendeten, und dann noch eine halbe Stunde im strömenden Regen auf dem Parkplatz standen und quatschten...
Heute dann hatten wir die Hoffnung, mal trocken zu bleiben. Wir waren in Oberhausen Osterfeld mit „ich_unterwegs“ verabredet, die ich bis dahin nur über Twitter kannte. Aber Steffi entpuppte sich als nettes Mädel, hat Spaß gemacht.
Steffi hatte die Tage Probleme beim „Geocache by emzett >> Gasometer II“ ( GCJ30G), den wir schon gefunden haben. Also boten wir unsere Hilfe an, und Steffi konnte den Cache letztlich auch loggen.
Dann gingen wir noch gemeinsam zur St.Josef-Kirche in Osterfeld, um den dortigen Tradi ( GC1FZVB) zu bergen. Auf dem Weg dort hin begann es wieder heftig zu regnen, und im Regen suchten wir den Cache zunächst vergeblich. Erst die Hilfe des TJ brachte uns den Erfolg.
Den „Geburtstags-Cache von DJ-LeXx“ (GC1HWB8) begannen wir auch noch gemeinsam, aber an der ersten Station dieses Multis verließ Steffi uns wegen beruflicher Termine. Also brachten wir die Runde alleine zu Ende, natürlich nicht ohne nochmal gut gegossen zu werden
Auf dem Heimweg (mit dem Auto) hielten wir nochmal an der St.-Pankratius-Kirche an. Hier gibt es auch noch einen Tradi ( GC12XN4), den wir noch mitnehmen wollten. Natürlich stiegen Anja und ich im dicksten Regen aus dem Auto, während die Kinder lieber trocken in der Blechkiste blieben. Wir ließen ihnen dann den Hund da...
Pludernass waren wir, als wir die Kirche einmal umrundet haben. Dann habe ich mich an den Hint erinnert, mich einmal umgesehen, und dann machte es Klick. Ein Griff, und ich hatte die Dose. Zum Loggen ging ich dann in eine offene Garage ganz in der Nähe, um wenigstens das Logbuch trocken zu halten...
Auf der Fahrt nach Hause wollten die Autoscheiben dann so gar nicht mehr frei werden. Es schüttete dermaßen heftig, dass der Scheibenwischer es selbst in der schnellen Stufe nicht mehr wirklicht schaffte. Und wir brachten so viel Feuchtigkeit, eher Nässe mit ins Auto, dass auch das Gebläse in der höchsten Stufe die Scheibe nicht frei bekam und Anja regelmäßig mit dem Wischer die Feuchtigkeit von der Scheibe zog...
Montag, 8. Juni 2009
 Gestern hat René bzw. seine Bambini-Mannschaft an einem Fußball-Turnier in Oberhausen teilgenommen. Das ging aber schon los, als ich wegen der Nachtschicht noch geschlafen habe, also bin ich später mit dem Fahrrad hinterher gefahren (nachdem ich mein Kreuzchen gemacht habe  ). War zwar für den Nachmittag Regen angesagt, und sah auch danach aus, aber noch war es trocken.
Egal, das Turnier verlief für unsere Jungs nicht so prickelnd, aber inzwischen regnete es heftig. Als ich wieder nach Hause fuhr, bekam ich den Arsch richtig nass. Und zu allem Übel platzt dann auch noch der Hinterreichen am Fahrrad mit einem lauten Knall...
Jetzt hatte ich noch Glück im Unglück, denn es waren nur noch 300m bis nach Hause. Das konnte ich noch bequem schieben. Heute Mittag bin ich zum Zweiradhändler meines Vertrauens gefahren, um einen neuen Schlauch zu kaufen. Ich zuvor den Reifen, allerdings im montierten Zustand, auf offensichtliche Schäden untersucht. Es war aber nichts zu finden... Also nur einen Schlauch für knappe 5 Euronen kaufen, vom Händler noch ein paar mir persönlich neue Tipps geben lassen, und wieder nach Hause
Voller Elan ging ich bei Sonnenschein an die Arbeit  Rad ausbauen, Reifen abziehen, neuen Schlauch rein, Mantel drauf, aufpumpen. Richtig Druck mit 5 bar bekam der Reifen aber erst, nachdem ich das Rad wieder eingebaut habe. Dann drehte ich es einmal, um den Rundlauf zu begutachten, und traute meinen Augen nicht...  Genau an der Felgenkante war der Mantel defekt. Genau über den „Spanndraht“ fand sich ein 3, 4 cm langer Riss. Den konnte ich zuvor im montierten Zustand und ohne Luft im Reifen gar nicht sehen...
Das ärgert mich natürlich jetzt richtig, dass ich vorher nicht richtig geschaut habe. Ich habe den Mantel allerdings vor der Montage noch auf Fremdkörper untersucht, die möglicherweise drin stecken und den neuen Schlauch gleich wieder kaputt machen könnten. Aber auch dabei war mir der Defekt gar nicht aufgefallen
Zu allem Übel ist Anja sofort nach meiner Rückkehr mit dem Auto weg, wollte irgendwo spazieren gehen. Also komme ich jetzt noch nicht mal mehr zum Händler, um den Mantel zu ersetzen. Ich habe mich da aber vorher schon schlau gemacht: In der „unplattbaren“ kostet der Mantel für meine Radgröße knappe 30 Euronen. Und wenn ich den hinten draufmache, will ich den vorne auch haben. Soll ja beides gleich aussehen
Ich habe Anja auf dem Handy angerufen und sie gebeten, mir wenigstens einen Mantel mitzubringen. Aber der Tag heute ist gelaufen, ich komme nicht weg. Uns die Caches, die zu Fuß erreichbar wären, habe ich bereits alle eingesammelt...
Nachtrag: Nachdem ich den neuen Reifen montiert habe, hab ich den kaputten mal fotografisch festgehalten. Hab das Foto mal hier im Artikel platziert...
Dienstag, 5. Mai 2009
Als ich heute früh von der Nachtschicht kam und mit dem Hund raus war, checkte ich noch meine Mails. Da entdeckte ich einen gestern Abend neu veröffentlichten Cache in Oberhausen Osterfeld, der sich von OLGA-Park zum CentrO und zurück bewegen sollte. Es gab noch keine Logs, also bin ich nach einem kleinen Frühstück los. Schlafen konnte ich immer noch
Mit dem Fahrrad am Kanal entlang, über die Tausendfüßlerbrücke rüber zum OLGA-Park, und durch den Park zu den Startkoordinaten „Brückencache zwische OLGA und CentrO.“ ( GC1Q9CD). Hier war Vorsicht geboten, da die Bushaltestelle in Sichtweite liegt, dazu einige Jogging- und Munde-Muggel unterwegs waren. Aber mit dem Schnürsenkel-Trick war der Hinweis zu finden.
Laut Listing ist die Strecke auch gut mit dem Fahrrad zu bewältigen, nur zweimal ist eine Treppe im Weg. Die erste kann man mit einem kleinen Umweg umfahren, und dabei stellte ich erst später fest, dass ich auf dem Weg zur Station 3 schon an der 4 vorbeikam. Aber an der 3 musste ich doch lange suchen, bis ich fündig wurde. An Station 4, wo ich eben schon vorbeikam, wurde ich sehr schnell fündig.
Auf dem Weg zu Station 5 musste ich das Fahrrad stehen lassen und anketten, denn die Treppe, die ich runter musste, war zu eng, um das Fahrrad mitzunehmen. Zudem kannte ich den folgenden Weg schon von einem anderen Cache und wusste daher, dass er nicht fahrradtauglich ist. Also schnell GPSr und Tacho eingesammelt, und zu Fuß weiter. Jetzt begann ich, mit einen Wolf zu suchen. In Erinnerung an die bisherigen Hinweise suchte ich nach etwas ähnlichem, wurde aber einfach nicht fündig.
Plötzlich bewegte sich eine zweite Gestalt in diesem doch recht abgelegenen Gebiet. Aber ich erkannte sehr schnell das Geocaching-Logo auf dem Jackenärmel, ging hin, und wir machten uns bekannt. Ab jetzt suchten wir gemeinsam, und „muggel04“, so sein Cacher-Name, fand den Hinweis...
Dieser Hinweis hatte es aber in sich... Nämlich ein Rätsel, ein Code, der irgendwie zu knacken sein musste  Aber wir hatten beide keine Idee, zumindest nicht die Richtige  Nach einer gefühlten Stunde gingen wir dann einfach weiter, da es eigentlich nur in eine Richtung gehen konnte. Zudem gab das Listing genügend Anhaltspunkte für Station 6, und so fanden wir nach etwas Suchen auch den nötigen Hinweis.
Von jetzt an ging es im Eiltempo weiter bis zum Final, welches wir um 11:04 Uhr in Händen hielten. Und: Wir waren die Ersten am Cache  Team-Gold also. Etwa 12:00 Uhr war ich wieder zuhause, loggte den Cache noch schnell im Netz, und ging endlich schlafen...
Aber ich muss sagen: Es hat sich gelohnt. Der Cache war eine angenehme Runde, mit einfalls- und abwechslungsreichen Stationen, und einer schönen Dose zum Schluss. Von dem Hinweis an Station 5 machte ich Fotos, schickte sie auch an muggel04, und jetzt wollen wir mal schauen, ob wir den Code noch nachträglich knacken können. Denn das Ergebnis haben wir ja jetzt zumindest annäherungsweise
Nachtrag: Noch am gleichen Abend bekam ich ich von muggel04 des Rätsels Lösung, und die ist dermaßen simpel, dass wir einfach nicht drauf gekommen sind. Wir dachten zu kompliziert...
Montag, 6. April 2009
Nachdem ich heute früh von der letzten Nachtschicht kam, hab ich heute Nachmittag erst mal Anja’s Fahrrad in Schuss gebracht. Da sie zuletzt irgendwann letztes Jahr im September oder so damit gefahren ist, haben sich die Reifen wohl platt gestanden  Dummerweise sind da Autoventile drin, die sich mit einer herkömmlichen Luftpumpe nicht mit Luft befüllen lassen. Also habe ich beide Räder ausgebaut, ins Auto geschmissen, und bin damit zur Tanke gefahren. 2,5 bar auf beide Reifen erschien mir genug, und das sah beim Fahren hinterher auch gut aus.
Waschen, noch ein Cache-Listing ausdrucken, Tasche packen, und ab nach Oberhausen Osterfeld. Dort waren wir mit den Zauberlehrlingen verabredet, die gestern schon hier waren und einen Cache suchten, ihn aber nicht fanden. Wir haben dann telefonisch vereinbart, dass wir uns das mal zusammen ansehen.
Nur war der vereinbarte Termin um 17:00 Uhr nicht mehr zu halten, also rief ich schon mal an und sagte bescheid, dass es später wird. Mit René dabei geht es nicht so schnell, denn mit seinem kleinen Fahrrad sind längere Touren eine Qual. Er bekommt in Kürze ein größeres Rad. Am Kanal entlang bis zum CentrO, nur dann in die andere Richtung abgebogen. Ziel und Treffpunkt war der Olga-Park, in dem vor einigen Jahren die Landesgartenschau stattfand. Dort wurden wir auch schon sehnsüchtig erwartet.
In unmittelbarer Nähe befand sich Station 2 des Caches „Geocache by emzett >> Gasometer II“ ( GCJ30G), um den es hier ging. Knackpunkt war aber wohl die Station 5, der Rest wäre eindeutig und die errechneten Koordinaten Punktlandungen gewesen.
Wir gingen gemeinsam das Listing nochmal durch, bevor wir dann an Station 5 nochmal zu zählen begannen. Zunächst mal musste las Listing richtig interpretiert werden, was denn zu Zählen sei, und da lag wohl gestern der Fehler. Die jetzt errechneten Final-Koordinaten waren plausibel, und ein Blick auf die Karte meines eTrex bestätigte das. Also ging es los zum Final, und das wurde auch prompt gefunden.
Jetzt unterhielten wir uns noch etwas über andere Caches, und dabei bekam ich noch einen Tipp für „Wolffsrevier’s Erster“ ( GC19A4J), den wir schon mehrfach vergeblich gesucht haben. Dieser Cache befand sich ganz in der Nähe, also fuhren Anja, René und ich noch mal da hin, während die Zauberlehrlinge sich auf den Heimweg machten. Sie waren auch mit den Fahrrädern unterwegs. Schöne Grüße noch mal an Euch, hat Spaß gemacht.
Wir fuhren dann also am Niederrhein-Stadion vorbei Richtung Buschhausen, und kurz hinter dem Stadion geht es dann nach rechts in die Botanik. Und heute fanden wir den Cache binnen Sekunden, sogar ohne auf das GPSr zu schauen. Verdammt, was waren wir blind, denn genau da haben wir eigentlich auch schon mal nachgesehen...  Anyway, ich machte den Logbuch-Eintrag, und dann hauten wir da schnell wieder ab. Denn eine einladende Gegend ist das hier wahrlich nicht.
Jetzt machten wir uns am Kanal entlang auf den Weg nach Hause, und da kamen wir gegen 20:30 Uhr an. Rambo war die ganze Zeit alleine, da er uns die Fahrräder unter dem Hintern wegreißen würde, wenn ein anderer Hund oder schlimmer noch ein Karnickel vorbei kommt. Also ging ich jetzt erst mal mit ihm raus, und ließ ihn hinten im Wäldchen und auf dem Feld noch mal richtig toben. So wie es aussah, brauchte er das auch.
Wieder zuhause, schaute ich Mails und Feeds durch, zwitscherte nebenher etwas, und aß eine Stulle und ein paar Frikadellen. Da kamen noch Mails von geocaching.com, und dabei las ich dann, dass der Cache „Bahnhof Gladbeck Ost“ ( GC1NV0Q) deaktiviert wurde. Da hatten wir letzte Tage schon nichts gefunden, und jetzt bestätigte sich, dass die Dose weg war. Allerdings las ich ein paar Mails später, dass der Cache wieder gesucht werden kann, die Dose sei ersetzt worden
Es war schon nach 22:00 Uhr... Egal, wir schnappten René und Rambo (Svenja schläft bei einer Freundin), stiegen ins Auto und fuhren noch nach Gladbeck. Und siehe da, genau da, wo wir gesucht haben, wo die Koordinaten hinzeigten, fand sich eine Filmdose mit einem jungfräulichem Logbuch. Da habe ich mich um 22:38 Uhr ganz schnell eingetragen, und den Cache wieder versteckt. Ich hätte mir bei diesem Cache allerdings meine dicken Fahrrad-Handschuhe gewünscht, denn von den Dornen tun meine Finger jetzt noch weh...
Wieder zuhause, musste ich erst mal bloggen
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